FREIE PLÄTZE: Auf Anfrage

Über uns


Die Zusammenarbeit im Team

Wir sind im Umgang mit den Kindern unterschiedlich. Jede hat ihre Stärken sowie auch ihre Schwächen. Die Kinder werden sich von jedem von uns das einholen, was sie für sich brauchen. Hier werden Bälle geworfen und unterschiedlich aufgefangen. Die Zuständigkeit richtet sich nicht nach den unter Vertrag stehenden Kindern in Bezug auf Ihre Tagespflegeperson. Natürlich wird eine Bezugspflegeperson in der Eingewöhnungsphase aufgebaut, auch bleibt diese in erster Linie Ansprechpartner für die Eltern. Doch ist jede von uns für jedes Kind im Alltag da. Wir trennen hier im Gelebten nicht nach Verträgen.


Ein Austausch im Team findet im Alltag statt. Da wir zu dritt arbeiten, haben wir immer zumindest einen von außen gerichteten Blick auf den Anderen. So können wir uns gegenseitig bereichern. Natürlich können hier auch Reibungen entstehen. Aber Reibung erzeugt ja auch Wärme. Eine Reflektion des Handelns findet somit täglich und auch bei unseren monatlich stattfindenden Teamsitzungen statt. Zudem kommen wir natürlich gern unserer Verpflichtung nach, uns beim Mütterzentrum jedes Jahr fortzubilden und auszutauschen.

Susanne Cirkel


geboren am 31.05.1965 in Witten. Aufgewachsen in einer Großfamilie, habe ich nach meinem Fachabitur über den zweiten Bildungsweg zuerst Grafik- Design an der FH Dortmund studiert.

Doch schon während des Studiums merkte ich, dass ich später nicht als Designerin arbeiten wollte. Mein Diplom absolvierte ich mit den Schwerpunkten experimentelle Typografie und

Illustration, in einer Galerie.

Danach studierte ich freie Kunst an der Kunstakademie Münster.


Während dieses Studiums hat sich durch einen Studentenjob die erste Kinderbetreuung ergeben.

Darum ergriff ich von mir aus die Initiative, mich als Tagespflegeperson zu qualifizieren.

Ich belegte eines der ersten Qualifizierungsseminare des Mütterzentrums Witten und vertiefte die Qualifizierung im Mütterzentrum Dortmund. Ich arbeite seit 2009 in Kooperation mit dem Mütterzentrum Dortmund.


Ich arbeite mit Kindern, weil es mir Spaß macht, mir Freude bereitet und mich erfüllt. Meine Stärken liegen im Empathievermögen, in der Kreativität und in der Wahrnehmung.


Ich war früher mobil tätig und habe nach einiger Zeit gemerkt, dass der Wunsch einen eigenen Ort zu schaffen, und gemeinsam mit anderen Tagesmüttern zu betreuen, wuchs. Aufgrund der vielen Nachfragen und auch, weil wir vielen Eltern Absagen erteilen mussten, habe ich mich nach sieben Jahren Sonnensprosse dazu entschlossen, die willkommene Herausforderung anzunehmen und eine weitere Großpflegestelle aufzubauen.


Ich lebe und arbeite darüber hinaus auch als freischaffende Künstlerin in Dortmund.


Katharina Hauner


Ich bin am 23.09.1990 in Dortmund geboren und in der Fächerstraße aufgewachsen, in der auch das Pünktchen zu finden ist und lebe hier nun auch wieder. 

Nach dem Abitur habe ich ein FSJ gemacht und 1 1/2 Jahre im Krankenhaus in der Diabetologie gearbeitet, was für mich eine wichtige und prägende Zeit war in der ich viel für mein späteres Leben gelernt habe. 

Im Anschluss daran habe ich an der FH Dortmund Soziale Arbeit studiert und dort Anfang 2018 meinen Bachelorabschluss als Sozialpädagogin gemacht.

Danach habe ich eine Stelle als Integrationshelferin an einer Realschule in Dortmund angenommen für ein Kind mit Autismus und ADHS. Da habe ich zum ersten Mal gemerkt wie gerne ich mit Kindern und Jugendlichen arbeite.
Durch meine Arbeit dort bin ich schließlich 2020 zum Pünktchen gekommen auf Empfehlung einer Lehrerin, die ihre Tochter im Pünktchen in Betreuung hatte. Ich war absolut begeistert und wollte dort super gerne arbeiten. Doch das Leben hatte andere Pläne und ich wurde mit meinem ersten Sohn schwanger (geboren 2021) und arbeitete deshalb nur ein halbes Jahr im Pünktchen und ging danach in Elternzeit. 2023 folgte mein zweiter Sohn. Suse und ich waren in all der Zeit in stetigem Kontakt und sind enge Freundinnen geworden. Nun hat es mich wieder ins Pünktchen verschlagen, allerdings für eine begrenzte Zeit (bis August 2025), weil wir gerne noch ein drittes Kind hätten. Aber das eine Jahr Pünktchen wollte ich mir trotzdem nicht nehmen lassen.


Manuela Gillich- Raasch